Gelesenes (und Rezensiertes) im Dezember 2015

Freitag, 1. Januar 2016

Das alte Monat ist vorüber, das bedeutet, dass ich euch heute meine im Dezember gelesenen Bücher präsentieren kann:


**G**E**L**E**S**E**N**


1. Süden und das Lächeln des Windes | Friedrich Ani

-) Meine Bewertung:  4 **** 
-) 202 Seiten

Ende November/Anfang Dezember habe ich mit Philly in einer kleinen 2er-Leserunde Band 8 der Tabor Süden-Krimireihe gelesen. Mit seinen 202 Seiten war er zwar nur ein kurzes Vergnügen, aber einen Süden-Roman lese ich ja immer gerne, ganz egal, wie viele Seiten er hat.

In meiner Rezension könnt ihr mehr über den eigensinnigen Vermisstenfahnder Tabor Süden erfahren.


2. BewusstSein | OSHO

-) Meine Bewertung:  5 *****
-) 253 Seiten

Mir ist klar, dass wahrscheinlich nicht viele von euch mit Büchern wie diesem hier etwas anfangen können/wollen, deswegen wird euch vielleich auch der Lieblingsbuchstatus, den ich vergebeben habe, verwundern, aber für mich war/ist der Inhalt dieses Buches ganz einfach sehr wichtig.

Wenn ihr dennoch interessiert seid, könnt ihr euch HIER meine Rezension durchlesen.


3. Weihnachtszauber wider Willen | Sarah Morgan

-) Meine Bewertung:  5 ***** 
-) 354 Seiten

Hach, war das ein schöner Roman. Eine total süße Liebesgeschichte! Hier hat einfach alles gepasst: die Charaktere: megasympathisch, der Schauplatz: ein Traum und die Art und Weise wie die Autorin schreibt: herrlich! Gerne mehr von Sarah Morgan.

HIER findet ihr meine Rezension zum Weihnachtszauber mit Tyler und Brenna.


4. Ein Leben mehr | Jocelyne Saucier

-) Meine Bewertung:  4 **** 
-) 192 Seiten

Ich liebe dieses Cover mit dem alten Mann so sehr - und es passt auch optimal zum Inhalt. Obwohl ich die Geschichte nicht schlecht fand, bin ich trotzdem der Ansicht, dass sie noch ein wenig mehr Potenzial gehabt hätte.

HIER könnt ihr Genaueres dazu erfahren.


5. Meine amerikanische Freundin | Michèle Halberstadt

-) Meine Bewertung:  4 **** 
-) 152 Seiten

Ein eigentlich sehr rührendes Büchlein über die Schönheit einer ganz besonderen Freundschaft zwischen einer Französin und einer Amerikanerin. Am Ende hat es dann aber ein Gefühl der Traurigkeit und Enttäuschung bei mir hinterlassen.

Meine Rezension könnt ihr HIER lesen.


6. Das Geräusch einer Schnecke beim Essen | Elisabeth Tova Bailey

-) Meine Bewertung:  5 ***** 
-) 153 Seiten

Dieser autobiografische Roman war überraschend faszinierend, überraschend informativ und irgendwie auch ... niedlich. ;) Beim Lesen dieses Buches habe ich sogar Lust bekommen, nach draußen zu gehen, mir eine Schnecke zu suchen und diese zu beobachten.^^

Neugierig geworden? - Dann lest euch doch mal meine Rezension durch.



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Insgesamt gelesene Seiten im Dezember 2015: 1.306

Welches war gefühlsmäßig das beste Buch im Dezember?
Mein persönliches Dezember-Highlight war BewusstSein, dicht gefolgt von Weihnachtszauber wider Willen.

Welches Buch hat mir gefühlsmäßig am wenigsten zugesagt?
Mit 4 Sternen war Ein Leben mehr wirklich nicht schlecht, aber im Vergleich zu meinen anderen gelesenen Büchern schneidet es gefühlsmäßig am schlechtesten ab.

Welche davon kann ich sehr guten Gewissens weiterempfehlen?
Sehr guten Gewissens kann ich Weihnachtszauber wider Willen und Das Geräusch einer Schnecke beim Essen weiterempfehlen.


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Im Überblick:

Gelesene Bücher: 6
Gelesene Seiten: 1306
Seiten pro Tag: ca. 42
Durchschnittliche Bewertung: 4,5

SuB-Wachstum: Nein (weil ich 3 SuB-Bücher verschenkt habe)
SuB-Stand Anfang Dezember: 123
SuB-Stand Ende Dezember: 123


Der Dezember war mein seitenmäßig zweitschlechtestes Monat in 2015. Nur der Jänner 2015 war mit 1031 Seiten noch schlechter. 
Weil ich zur Zeit vermehrt lese, dass ein paar Blogger "Probleme" mit dem Rezensionenschreiben haben, also dass sie nicht motiviert sind, bzw. keine besondere Lust dazu haben: damit habe ich zum Glück keine Schwierigkeiten. Ich bin nach wie vor motiviert, meine Rezensionen, gleich nachdem ich ein Buch ausgelesen habe, abzutippen. 
Ich glaube aber, dass ich wesentlich mehr lesen würde, wenn ich keine oder nur hin und wieder eine Buchbesprechung schreiben würde, da die Erstellung derselben bei mir schon immer recht viel Zeit in Anspruch nimmt (Informationen über das Buch und den Autor zusammenzutragen, die Rezension an sich zu Papier/Word-Dokument zu bringen, die Übertragung in den Post und die anschließende Gestaltung, die danach natürlich noch die Verbreitung auf den diversen Internetseiten, usw.). Ich glaube, würde ich das alles nicht machen, könnte ich gut zwei Drittel mehr Seiten schaffen.
Aber Rezensionen machen (m)einen Buchblog eben aus - und irgendwie hätte ich auch Bedenken, ob mein Blog dann nicht vielleicht sogar "einschlafen" würde, wenn ich statt Rezensionen zu schreiben, einfach nur mehr lesen würde ...
Mal sehen, was ich so im ersten Monat des neuen Jahres zusammenbekomme. ;)

Wie geht es euch mit dem Rezensionsthema?

Dafür stresst mich gerade das Thema Jahresrückblick sehr. Ich hatte ja vor, so einen großen und langen wie vor einem Jahr zu machen, aber da ich noch nicht mal damit angefangen habe, weil noch keine Zeit dafür war, wird es evtl. noch ein paar Tage dauern, bis ich den fertig habe. Oder ich muss zusehen, dass ich jetzt ordentlich in die Tasten haue. 
So richtig Lust habe ich gerade aber auch nicht dazu, vielleicht liegt es an meinem Neujahrshangover, ich weiß es nicht. Eventuell gibt es morgen oder in den nächsten Tagen auch einfach nur einen kleinen Jahresrückblick, der mehr allgemein gehalten ist. Ist ja auch nicht verkehrt, oder? ;)

+ im Dezember:
+) 4 neue Autoren kennengelernt
+) mein SuB ist nicht gewachsen
+) 6 wunderbare Bücher gelesen (keines schlechter als 4 Sterne!)
+) für keines meiner neun Neuzugänge Geld ausgegeben zu haben

- im Dezember:
-) Ich habe leider nicht so viel Zeit zu lesen, wie ich mir wünschen würde
-) mein SuB ist nicht kleiner geworden


Mit ins neue Jahr nehme ich diese zwei begonnenen Bücher:




Kommentare:

  1. Hallo Janine,

    ich war gerade so überrascht, als ich gesehen habe, dass du "Das Geräusch einer Schnecke beim Essen" gelesen hast und so gut fandest. Meine Buchhändlerin hat es mir vor kurzem empfohlen. Sie sagte, dass es so genial wäre und dass sie es immer verschenken würde, wenn sie denn ein Geschenk bräuchte. Ich habe mich gefragt, wie man soviel über Schnecken schreiben kann.
    Dass du das Buch auch so gut fandest, unterstreicht diese Aussage von meiner Buchhändlerin nochmal.

    Du hast Recht, wenn du sagst, dass Rezensionen Zeit kosten. Insbesondere das Posten auf den vielen Plattformen, sollte man nicht unterschätzen.
    Ich rezensiere auch jedes Buch, was ich gelesen habe und möchte das auch gerne weiter so handhaben. Ich finde gerade Rezensionen sehr wichtig auf einem Bücherblog.
    Sie geben anderen Lesern einen Einblick in die Geschichte, die sie durch den Buchdeckel nicht unbedingt bekommen könnten und helfen auch bei der Entscheidung auf dem Büchermarkt sehr.

    Natürlich ist es nicht schön, wenn man sich zum Bloggen "zwingen" muss, weil man keine Motiviation verspürt einen Artikel zu schreiben.
    Eine Möglichkeit, um wieder Freude daran zu finden, wäre vielleicht nicht jedes Buch zu rezensieren oder aber vielleicht die Rezensionen umzubauen, um zu testen, ob diese neue Art vielleicht nicht mehr Spaß macht oder auch weniger Arbeit bereitet.

    Ganz liebe Grüße Tanja

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    1. Liebe Tanja!

      Da das "Schneckenbuch" ja nur 153 Seiten hat, ist es eh nicht sooo lange, dafür aber umso schneckenfokussierter. ;) Es ist halt einfach total interessant zu lesen, wie ein so kleines und vor allem eher unscheinbares, langsames Tier einem Menschen, der krank und ans Bett gefesselt ist und dabei ist, dadurch seinen Lebenswillen zu verlieren, so viel Ablenkung durch das einfache Beobachten seines Daseins und Tuns bieten kann. Faszinierend, erstaunlich und einfach irgendwie zum Lächeln fand ich dieses Buch. Deine Buchhändlerin ist mir sehr sympathisch.^^ Falls du es dir tatsächlich eines Tages zu Gemüte führst, freue ich mich schon auf deine Meinung dazu!

      Genauso sehe ich das auch: Rezensionen auf einem Bücherblog finde ich sehr wichtig, auch wenn es so scheint, als würde sie kaum jemand lesen - die Klickzahlen, die ich nach nur wenigen Tagen darauf habe, lassen etwas anderes vermuten. Rezensionen sind dann doch eher das, was auf Dauer angeklickt und gelesen wird, ich denke, hauptsächlich auch eher von Leuten, die via Google nach einem Buch bzw. einer Kritik suchen und sodann auf unseren Blogs landen.
      Ich möchte meine Rezensionen auch gerne so beibehalten wie sie sind, ich finde, dass sie sehr viele interessante Informationen rund ums Buch und um den Autor usw. bieten und jedes Mal, wenn ich eine neue Rezension geschrieben/eingestellt habe, bin ich stolz drauf.^^ Mittlerweile mag ich sie sehr, damals vor ein bis zwei Jahren fand ich sie eher weniger weniger lesenswert. Man wird halt mit der Zeit auch immer besser und das merke ich bei mir schön langsam auch. Das einzige, was stört, ist die Zeit, die dabei drauf geht und die man zum Lesen verwenden könnte, aber mir würde definitiv etwas fehlen, wenn ich all das nicht machen würde, was für mich zu einer Rezension dazugehört bzw. wäre ich unzufrieden.
      Du darfst das nicht falsch verstehen, ich muss mich gar nicht zum Bloggen zwingen, ich liebe es, auch das Rezensionenschreiben, gleichzeitig finde ich es schade, dass ich nicht mehr Zeit zum Lesen habe, aber das sind Luxusprobleme, ich jammere ja nur ein bisschen herum, das muss auch mal sein.^^ Im Grunde sollte ich was an meiner Einstellung ändern, was nicht immer so leicht ist: es kommt nämlich nicht drauf an, wieviel man liest, sondern wie sehr man jedes einzelne Buch genießt und auskostet, finde ich.

      Alles Liebe ♥ und danke für deinen Besuch. ;-*
      Janine

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  2. Hallo Janine,

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Meine Buchhändlerin ist mir auch total ans Herz gewachsen. Durch sie bin ich auf sehr viele gute Bücher gestoßen. Ihr Lieblingsgenre ist wie meins auch Fantasy. Wir passen sehr gut zusammen :o)
    Dass das Buch nur 153 Seiten hat, macht es als Geschenk natürlich nochmal so interessant. Ich bin auf jeden Fall sehr neugierig geworden!

    Ich glaube ich habe dich nicht falsch verstanden, wobei ich erst einmal einordnen musste, ob du eine allgemeine Frage stellst oder ob du gerade selbst in einer Flaute gelandet bist. Ich habe das letztlich so wahrgenommen, dass du das Thema zur Diskussion stellen wolltest und ein wenig bedauerst nicht soviel Zeit zum Lesen zu haben, wie du vielleicht haben könntest.
    Deine letzten Worte empfinde ich als sehr weise. Ich denke es ist immer der Druck, dem man sich selbst ausliefert.
    Ich kenne das, dass man viele Bücher hat, die man gerne lesen würde und am Ende des Monats vielleicht denkt: Wow, nur 5 Bücher? Das sind aber nicht so viele. Aber warum eigentlich? Spielt es denn wirklich eine so große Rolle? Man hat doch alle Zeit der Welt. Das Buch, was man gerne im Januar noch lesen wollte, auf das kann man sich doch auch immer noch im Februar freuen oder nicht? Man kann doch auch mal ein Buch auf die Wunschliste setzen und schauen, ob man es in zwei Monaten noch genauso gerne lesen will. Wenn nicht, dann war es vielleicht doch nicht so ein absolutes Wunschbuch oder?

    Ein etwas anderes, aber grundsätzlich auch sehr ähnliches Thema, wie das von dir zur Diskussion gestellte, habe ich heute beim Hausputz auf einem Vlog verfolgt. Es ging um das Thema Leseflaute. Es scheint einigen Lesern um die Weihnachtszeit durch den Stress so zu gehen, dass sie Schwierigkeiten haben sich in Ruhe hinzusetzen, um ein Buch zu lesen.
    Ich denke diese Flauten (seien es Schreib- oder Leseflauten) können unerwartet jeden aus den verschiedensten Gründen treffen. Die Lösungen mögen auch für jeden unterschiedlich lauten. Dennoch waren die Gründe und die Lösungen darauf sehr interessant anzuhören.

    Zu deinen Rezensionen: Ich finde auch, dass deine Rezensionen so, wie sie sind, perfekt sind. Sie bieten eine Menge Informationen und ich denke viele Leser wissen zu schätzen, was für eine Arbeit du dir damit machst.

    Bei mir ist es so: Zeit zum Rezensionen schreiben finde ich meist am Wochenende. Da setze ich mich gemütlich mit einer Tasse Kaffee hin und lege los. Manchmal muss ich mich jedoch ein wenig aufraffen. Der Grund liegt bei mir darin begründet, dass ich die Rezension zeitnah schreiben möchte, damit ich das Geschehen noch genau im Kopf habe. Am besten kann ich vormittags schreiben und die beste Zeit ist am Samstag. Wenn ich dann aber an einem Samstagvormittag etwas anderes vorhabe oder einfach keine Lust habe, dann entsteht natürlich ein gewisser Druck.
    Sobald ich anfange zu tippen ist das aber alles kein Problem mehr. Dann läuft das Schreiben wie von selbst.

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    1. So eine Rezension hat meines Erachtens auch noch ein paar Vorteile: Man durchdenkt den Inhalt des Buches noch einmal. Das ist besonders schön, wenn man ein gutes Buch gelesen hat. Bei einem schlechten kann man kritisch hinterfragen, was einem nicht gefällt, warum dieses Buch vielleicht länger gedauert hat, als ein anderes. Das finde ich sehr interessant.
      Die Belohnung, die man durch Kommentare erhält und das Wissen, dass andere Leser dadurch eine Entscheidung treffen konnten und vielleicht auch dankbar für solch eine Rezension sind, ist ein Bonus, der zusätzlich motiviert.

      Zu deinen Worten: "Jammern" ist völlig in Ordnung. :o)) Gerade so kommen ja Diskussionen zustande, die anderen wiederum vielleicht ein wenig helfen?! Ich fand diesen Austausch auf jeden Fall schon sehr interessant :o)

      Du schreibst, dass du deine Rezensionen damals weniger lesenswert fandest. Ich kann das nicht beurteilen, kann dir aber sagen, dass ich dieses Gefühl bei meinen eigenen Rezensionen sehr gut nachvollziehen kann. Ich denke es ist normal, dass man im Laufe der Jahre dazu lernt, dass man die Geschichten kritischer wahrnimmt, umso mehr man liest und eben auch andere Rezensionen verfolgt.

      Ich bin sehr gespannt, was andere Leser hier zu dieser Thematik sagen werden :o)

      Ganz liebe Grüße Tanja

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    2. Krass, jetzt war mein Kommentar glatt zu lang für dein Kommentarfeld. Ich musste ihn in zwei Teile aufgliedern :o)))))

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    3. Du fleißiger Schreiberling. ;) Ich glaube, ich hatte noch nie so einen langen Kommentar, der nicht bei einer Leserundendiskussion gepostet wurde. Freut mich sehr! :)

      Das ist sehr schön, jemanden in seinem Umfeld zu haben, der auch gerne liest und dann auch noch dasselbe Genre. Meine beste Freundin, die auch ein Bücherjunkie ist, wohnt leider in Kärnten und in der Steiermark und wir können uns nur übers Handy über Bücher austauschen, senden uns aber manchmal auch überraschende Buchgeschenke. Leider lesen wir aber auch nicht dasselbe Genre. Eine so enge und freundschaftliche Beziehung zu einer Buchhändlerin zu haben, muss auch schön sein, da gibt es bestimmt viel interessanten Stoff zum Plaudern.^^ Bei uns in der Nähe gibt es aber auch gar keine Buchhandlungen mehr. Die nächste ist gut 30km entfernt und ist ein Thalia ...

      Hm, ja, ich glaube, ich mache mir mit dem Lesen manchmal selbst einen enormen Druck, weswegen es dann manchmal auch gar keinen Spaß mehr macht. Es geht dann nämlich fast nur darum, mehr und schneller zu lesen und weniger um den Inhalt - und wenn ich weniger im Buch bin, dann fällt mir das Rezensionenschreiben danach auch nicht so leicht. Ich mache das nicht absichtlich, mich mit anderen Lesern, die mehr Bücher im Monat/Jahr schaffen, zu vergleichen. - Das geschieht unbewusst und macht irgendwie ... unzufrieden. Aber ich bin dabei, das zu lernen: mich bewusst nicht zu vergleichen und auf die Inhalte meiner Bücher zu konzentrieren und nicht auf Zahlen und das ganze Drumherum. ;)
      Du hast absolut recht: weniger ernst nehmen das Ganze und mehr genießen!

      Danke für dein Lob zu meinen Rezensionen. "Perfekt" ist schon ein Wort, das mich sehr ehrt! Dankeschön! :)

      Genauso geht es mir mit den Rezensionen auch, ich möchte sie auch gern immer zeitnah nach dem Lesen schreiben, weil dann immer noch alles sehr frisch ist, manchmal geht es aber nicht direkt danach oder am selben Tag noch, dann muss ich es verschieben und ja, dann bekomme ich Druck, denn das letzte, was ich will, ist, dass sie liegen bleibt und ich mich irgendann gar nicht mehr aufraffen kann, weil ich gedanklich schon wieder von anderen Büchern/Geschichten eingenommen bin. Wenn ich dann aber mal lostippe, dann sprudelt es fast immer auch nur so aus mir raus, und dann fällt es nicht schwer, etwas zu schreiben. ;)
      Die Kommentare meiner Leser und die Dankbarkeit, die mir auch die Verlage nach der Veröffentlichung meiner Rezensionen entgegenbringen sind auch für mich Topmotivation, meine Rezensionen weiterhin zu schreiben. Und für mich persönlich (ich bin ja ein absoluter Sammlermensch) ist es auch sehr befriedigend zu sehen, wie mein Rezensionsindex immer weiter wächst und wächst und wächst. Das befriedigt meine Sammlerleidenschaft.^^

      Ja, Tanja, ich fand unseren Austausch auch sehr aufbauend und hilfreich und bin dir dankbar für deine Kommentare, die mir auch zeigen, dass du dir die Zeit nimmst, zu helfen. Sogar Menschen, die du gar nicht persönlich, sondern nur aus dem Internet kennst. ♥

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    4. Hallo Janine,

      vielen Dank für deine lieben Worte. Ich muss das Lob aber auch gleich mal wieder zurückgeben. Als ich das erste Mal auf deiner Seite war und wir ein Gespräch miteinander geführt haben, da dachte ich "wow, die Janine, nimmt sich aber wirklich sehr viel Zeit und antwortet so ausführlich auf ihre Kommentare". Das ist nicht selbstverständlich :o)

      Lustig war ja nicht nur, dass mir das Kommentarfeld zu kurz wurde sondern auch gleich eine Anfrage von Google kam, ob ich überhaupt ein Mensch oder doch eher ein Roboter sei :o)))). Scheinbar ist es nicht üblich so lange Antworten zu verfassen ;o)

      Ich glaube ein guter Austausch mit Buchhändlern ist auch eher in kleineren Buchläden üblich. Ich hatte schon mal in einer anderen Buchhandlung eine ähnlich nette Erfahrung. Allerdings habe ich in meinem Leben noch nie eine Händlerin gefunden, mit der ich so einen guten Draht hatte, wie mit eben dieser Buchhändlerin.
      Ich glaube mit unseren Freundinnen geht es uns ähnlich. Meine Freundin liest auch gerne, aber eben ein völlig anderes Genre als ich. Ich schenke ihr dann gelegentlich "normale" Romane (also eben nicht Fantasy). Sie selbst kauft sich meist ungern Bücher abseits ihres normalen Beuteschemas. Ich habe auch schon gut raus, was sie nicht so mag und was sie gerne mag und bislang war sie von den Büchern dann auch immer sehr angetan und hat sich gefreut mal etwas neues zu entdecken.

      Ich kann diesen Druck schon verstehen. Wichtig ist halt, wie bei allem im Leben, dass man reflektiert und sich nicht anstecken lässt. Man muss ja auch mal die Umstände betrachten. Der eine kann vielleicht sehr viel lesen, weil er beruflich mit Büchern zutun hat oder weil er eben mehr Freizeit hat. Wer eine Familie, einen Ganztagsjob und vielleicht noch andere Verpflichtungen hat, der schafft dann vielleicht nur drei Bücher im Monat. Das ist okay. Im Endeffekt ist es Freizeit und man sollte Spaß dabei haben. Aber ich lese bei dir schon heraus, dass du definitiv weißt, was gut für dich ist :o)

      Ich freue mich auf viele weitere Diskussionen mit dir. :o)))

      Ganz liebe Grüße und vielen Dank für diesen Austausch
      Deine Tanja :o)

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  3. Das sieht mir doch mal wieder nach einem erfolgreichen Lesemonat aus. Nur gute Bewertungen und sogar ein Lieblingsbuch. Hoffentlich geht es bei dir so weiter :)(Nur mit mehr Seiten?! ;))
    Vor allem was das nicht existente SuB-Wachstum angeht. Herzlichen Glückwunsch !!! :D

    Wenn ich so sehe, wo du überall deine Rezensionen verbreitest, kann ich mir gut vorstellen, dass das Lesezeit klaut. Ich bin ja manchmal schon mit lb und Blog überfordert ;)
    Aber es freut mich zu hören, wenn du nach wie vor so viel Spaß am Rezensieren hast. So soll es ja schließlich sein. :)

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    1. Mhm, ich hatte jetzt schon länger kein 3- oder 2-Sterne-Buch mehr dabei. Das ist wirklich gut. An den Seiten kann man aber noch was machen, stimmt. ;P

      Ach ich weiß, aber das Rezensionenverbreiten ist bei mir auch schon irgendwie zu einer Sucht geworden, die Verlage, mit denen ich Kontakt habe oder die Autoren, deren Bücher ich rezensiere, die freuen sich dann immer so sehr, wenn ich ihnen all die Beleglinks senden kann und das ist dann halt schon motivierend, es weiterhin zu tun, auch wenn es Zeit kostet.
      Hast du denn (noch) Freude am Rezensieren? Ich bekomme ja mit, dass du nicht jedes Buch rezensierst, das du liest. Fällt es dir leicht, Rezensionen zu schreiben, also sprudelt es da oft einfach so aus dir raus, oder brauchst du länger, um was Ordentliches zu schreiben?

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    2. Das Schreiben an sich ist gar nicht das Problem. Das geht meist leicht. Wenn ich was nicht rezensiere, dann meist die total mittelmäßigen Bücher. Ich hab da nichts was mich besonders stört, aber auch nichts was besonders gut ist. Da kann ich dann nicht sinnvoll und hilfreich rezensieren.
      Ich hab wirklich nur keine Lust auf das Erstellen der Rezension bei Blogger. Keine Ahnung wieso.

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    3. Echt nicht? Ich würde das glatt für dich übernehmen, wenn ich könnte. ;) Ich mag Rezensionsposts erstellen total gerne. Vor allem das Gestalten und Formatieren macht mir großen Spaß. :)

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    4. Wir haben einen Deal :D
      Nein, im ernst. Ich hatte auch nie ein Problem damit, manchmal hab ich gleich fünf, sechs auf einmal vorbereitet aber jetzt... bin ich froh, wenn ich mich für einen Post aufraffen kann. Daher hab ich im Dezember auch so unregelmäßig gepostet. Ich wollte immer dienstags und donnerstags posten, aber dann hatte ich keine Lust den Post zu erstellen und habs gelassen. Bin ganz stolz auf mich, dass ich heut morgen schon eine Rezi veröffentlicht habe :D

      Das Formatieren hasse ich, weil bei mir grundsätzlich immer alles verutscht. Und weil ich kein HTML kann, kann ich auch nicht in den Codes rumwurschteln. Für die Semesterferien muss ich mir glaub ich mal vornehmen ein bisschen HTML zu üben.

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