Neuzugänge im Juni

Montag, 30. Juni 2014

Wie immer stelle ich euch heute, am letzten Tag des Monats, meine Monats-Neuzugänge vor:


1) BookLess. Wörter durchfluten die Zeit von Marah Woolf: Das Buch habe ich mir für die "Seite-für-Seite-Challenge 2014" bestellt. Ich brauchte es für die Aufgabe "Lies ein Buch aus dem Genre Fantasy". Gelesen habe ich es schon - ich "muss" es nur mehr rezensieren. BookLess war auch mein erstes Fantasybuch seit Harry Potter. Ich bin ja eigentlich eine Fantasy-Verschmäherin, aber dieses Buch hat mir gut gefallen und ich glaube, ich werde mich in Zukunft doch auch dem fantastischen Genre zuwenden. ;-)

2) Naschmarkt von Anna Koschka: Auch Naschmarkt habe ich im Juni für eine Aufgabe der "Seite-für-Seite-Challenge 2014" bestellt. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, es im Juni zu lesen, also war es "um sonst" gekauft... Aber ich bin trotzdem total neugierig auf die Geschichte und freue mich schon darauf, ins Buch eintauchen zu können. ☺

3) Das Heilige Blut von Anne Grießer: Gewonnen, gewonnen, gewonnen!! ;-D

4) Hundert Namen von Cecilia Ahern: Gewonnen, gewonnen, gewonnen!! ;-D

5) Im Schatten des Krans von Jürgen Rath: Gewonnen, gewonnen, gewonnen!! ;-D

6) Verstummt von Karin Slaughter: Gewonnen, gewonnen, gewonnen!! ;-D

7) Die kleine Souvenirverkäuferin von François Lelord: Von WLD als Prämie erhalten. ;-P

8) Mein zauberhaftes Café von Jana Seidel: Gewonnen, gewonnen, gewonnen!! ;-D

9) Die Erfindung des Abschieds von Friedrich Ani: Den Ani-Roman lese ich mit Philly von WortGestalt im Juli gemeinsam. - Sozusagen eine kleine Blog-Leserunde.


Neun Bücher sind im Juni bei mir eingetroffen. Das ist ziemlich viel für meine Verhältnisse. - Gelesen habe ich nämlich nur vier. Im Juli werde ich mich ganz streng zurückhalten. Aber diesmal wirklich. Ich habe schon einen SuB von 82. Anfang des Jahres lag der noch bei 73... :-/


Was sagt ihr zu meinen Neuzugängen? Kennt ihr was davon? Habt ihr selbst schon etwas davon gelesen? Was würdet ihr mir besonders empfehlen können? Was wollt ihr evtl. auch haben? ...

Ich freue mich auf eure Antworten.

Alles Liebe <3,
Janine

Wölkchens Freitags Fragen # 21

Freitag, 27. Juni 2014

Halli-Hallo-Hallöle! ☺
Da sind sie, spät aber doch: Frau Wölkchens "Freitags Fragen" ;-P


 
Buchfrage:

1. Brauchst du zum Lesen absolute Ruhe oder stört es dich nicht wenn nebenbei Musik läuft, Leute reden oder andere Geräusche zu hören sind?

Ich sag mal so: ich brauche bedingte Ruhe. Ich kann ganz gut lesen, wenn monotone Geräusche im Hintergrund sind. Sind aber unregelmäßige Geräusche zu hören, dann fällt mir das Lesen bzw. aufmerksam zu sein, schon schwerer.

Privatfrage:

2. Welche drei Dinge möchtest du in deinem Leben unbedingt noch machen?
  1. Von der Freiheitsstatue in New York herunterwinken
  2. Schnorcheln bzw. tauchen in Thailand
  3. eine Familie gründen

[Rezension] Der Augensammler | Sebastian Fitzek

Donnerstag, 26. Juni 2014


Informationen zum Buch:

-) Seiten: 439
-) Verlag: Droemer Knaur
-) Ersterscheinung: 1. Juni 2010
-) ISBN: 9783426503751
-) Format: Taschenbuch
-) Wert/Preis: [A] 10,30 €  [D] 9,99 €
-) Genre: (Psycho)thriller
-) Wissenswertes: Band # 1 der Augen - Reihe

Zum Buch? - Verlagshomepage

Lesezeitraum: 14. - 25. Juni 2014

Persönliche Bewertung4 ****



Der Autor:

© FinePic / München /
Helmut Henkensiefken
 
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Nach seinen Bestsellererfolgen Die Therapie, Das Amokspiel, Das Kind, Der Seelenbrecher, Splitter und Der Augensammler ist er unbestritten der deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in 25 Sprachen übersetzt, und als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.










Der erste Satz:

Es gibt Geschichten, die sind wie tödliche Spiralen und graben sich mit rostigen Widerhaken tiefer und tiefer in das Bewusstsein dessen, der sie sich anhören muss.


Die Buchrückseite:

Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.
Er spielt es mit deinen Kindern.
Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.
Doch deine Suche wird ewig dauern.


Meine Meinung:

Der Liebestester

Der Klappentext und auch die ersten paar Seiten vom Augensammler lasen sich wirklich vielversprechend. Der Expolizist und heutige Journalist Alexander Zorbach wird auf perfide Art und Weise in die Gräueltaten des Augensammlers verstrickt - und da er keine Lust hat, für etwas büßen zu müssen, was er nicht getan hat, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Verrückten. Hilfe dabei bekommt er von der blinden Physiotherapeutin Alina, die meines Erachtens etwas zu esoterisch "ans Werk geht".
Witzig dabei ist, dass die Seitenzahlen des Buches nicht von 0-439 laufen, sondern von 439-0. - Also genau verkehrt herum.
Das Buch ist auch in sehr viele, recht kurze Kapitel unterteilt, wo immer wieder andere Leute "ans Wort kommen". Zumeist liest man aber aus Alexander Zorbachs Sicht. - Diese Warte war mir eh noch die liebste.
Spannung sollte wohl auch damit aufgebaut werden, dass bei jedem Kapitel als Überschrift bspw. "Noch 6 Stunden und 20 Minuten bis zum Ablauf des Ultimatums" steht. Leider konnte das bei mir nicht wirklich Spannung erzeugen. Das fand ich etwas schade. Zugegeben, eine gewisse Grundspannung war schon da, aber da sich Fitzek ja als DER Spannungsmeister einen Namen gemacht hat, habe ich mir, ehrlich gesagt, etwas mehr erwartet.

Um dem Augensammler auf die Schliche zu kommen, hat man hier das Thema Esoterik gewählt, das für meinen Geschmack doch etwas zu sehr ausgereizt wurde und mir nicht realistisch erschien. - Das war leider nichts für mich.
Die vorkommenden Protagonisten sind wirklich gut beschrieben und skizziert, leider aber allesamt unsympathisch, teils egoistisch und kalt rübergekommen. - Ich bin mit niemandem so richtig warm geworden.

Allgemein kann ich aber sagen, dass die Story bzw. der Augensammlerfall total raffiniert und abwechslungsreich geschrieben worden ist und mir trotz nicht immer vorhandener Spannung gut gefallen hat. Vor allem die Aufdeckung, wer der Augensammler nun tatsächlich ist, hat mich sehr überrascht.
Das Ende hat es in sich. Der Schluss ist unglaublich (und) traurig und stellt sowohl das Ende als auch den Anfang dar ...


Lasset uns gemeinsam Lesen! ;-P # 18

Dienstag, 24. Juni 2014

Willst Du mit uns mitlesen? Dann schau hier bei Asaviel vorbei und nimm teil! ;-D - Je mehr, desto besser! ♥


Die Fragen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

"BookLess. Wörter durchfluten die Zeit" von Marah Woolf und bin aktuell auf S. 130 von 302.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Batiste de Tremaine schäumte vor Wut.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich lese an diesem Buch schon eine gefühlte Ewigkeit. Einerseits reißt mich die Geschichte leider nicht so vom Hocker und andererseits nimmt mich das echte Leben zur Zeit ziemlich mit. Ich verbringe momentan mehr Zeit draußen in der Natur und unter Menschen als unter Büchern... :-/

Ach ja: das ist hier mein erstes Fantasybuch. Ich "brauche" es für eine Aufgabe der Seite-für-Seite-Challenge 2014. Auf BookLess. bin ich durch "Cover-Time" in Wölkchens Bücherwelt gestoßen.

4. Was wäre der Grund, aus dem du dein aktuelles Buch innerhalb der nächsten 50 Seiten abbrechen würdest?Was müsste passieren? Oder wäre das undenkbar, und wenn ja, warum?

Nichts müsste passieren. Ich würde das Buch nämlich nicht abbrechen. Egal, was passiert. Ich bin generell keine "Bücher-Abbrecherin"! Bei mir war bis jetzt noch kein Buch sooooo unglaublich schlecht, dass ich es unbedingt zur Seite hätte legen müssen.
Naja... vielleicht ist mir das Geld auch zu schade. Wenn ich schon Geld dafür ausgegeben habe, dann will ich es auch lesen.
Und ich habe ich auch dieses "Ganz-oder-gar-nicht-Denken", unter dem ich bestimmt des Öfteren leide/gelitten habe. - Das ist auch mitunter ein Grund für meine Unfähigkeit Bücher abbrechen zu können.

saturday sentence # 24

Samstag, 21. Juni 2014

Gefunden hab ich's bei Lesefee.

Um was geht's?

1.) Nimm deine aktuelle Lektüre.
2.) Blättere auf S. 158, finde Satz 10 und teile uns so mit, wie dein "saturday sentence" lautet.



Mein "saturday sentence" lautet:

Ich habe keine Ahnung, von wem es ist.
 

Wölkchens Freitags Fragen # 20

Freitag, 20. Juni 2014

Halli-Hallo! ☺
Heute ist Freitag, der Tag, an dem ich wie immer Frau Wölkchens tolle "Freitags Fragen" beantworte... ;-P


Buchfrage:

1. Wonach ordnest du deine Bücher? (Z. B. nach Farbe,...)

Momentan habe ich meine Bücher noch immer im "Tetris-System" im Regal stehen. Ich möchte sie aber definitiv, wenn ich einmal ein ordentliches Regal bekomme, zuerst nach Autor, Genre und dann evtl. nach Reihen ordnen. ;-)

Privatfrage:

2. Bist du ein Fußball-Fan und schaust du dir die WM an?

NEIN, ich bin kein Fußballfan, und deshalb schaue ich mir die WM auch nicht an. Aber ich lasse mich gerne mitreißen, das heißt, ich bin dem Fußball nicht abgeneigt.


Lasset uns gemeinsam Lesen! ;-P # 17

Dienstag, 17. Juni 2014

Willst Du mit uns mitlesen? Dann schau hier bei Asaviel vorbei und nimm teil! ;-D - Je mehr, desto besser! ♥


Die Fragen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek und bin aktuell auf S. 201 von 439.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Als sie mir endlich öffnete, war es die buchstäblich letzte Sekunde.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich lese den Augensammler im Zuge einer kleinen Blog-Leserunde (Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein paar, die beim Gemeinsamen Lesen mitmachen, auch bei der Mini-Leserunde dabei sind/waren. ;-D). Leider bin ich nicht die Schnellste, zur Zeit ist mein Leben ziemlich turbulent, darüber bin ich auch froh, aber das Lesen kommt für meinen Geschmack etwas zu kurz.

Jedenfalls ist das mein erster Fitzek und mir gefällt's bis jetzt ganz gut. Ein bisschen mehr Spannung habe ich mir schon erwartet. - Aber vielleicht wird das ja noch, ich bin ja noch nicht einmal ganz bei der Hälfte angelangt. ☺

4. Versetze dich in den Hauptcharakter deines aktuellen Buches hinein: Wie steht er zum Thema Fußball? Ist er ein Fan? Würde er sich mitreißen lassen? (Versuch eine Antwort auf die Frage zu finden, egal in welcher Welt dein Buch spielt!)

Mein Protagonist ist Alexander Zorbach, und der hat momentan wohl eher andere Probleme, als sich für so etwas wie Fußball zu interessieren. Zumindest wird in dem Buch Fußball gar nicht erwähnt. Dass der Gute, wenn er keine Sorgen und Probleme hätte, um die er sich kümmern müsste, ein Fußballfan ist, kann ich mir aber auch nicht richtig vorstellen. Er scheint mir ganz andere Interessen zu haben.

Blog - Leserunde # 2 - "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek

Samstag, 14. Juni 2014

Nachdem ich Anfang Juni erst mit der lieben Philly von WortGestalt eine Blog-Leserunde zu einem Friedrich Ani - Süden - Roman abgehalten habe, folgt heute schon eine zweite Blog-Leserunde. Diesmal geht es aber um den deutschen Thriller - Star Sebastian Fitzek. ☺Gelesen wird
 
"Der Augensammler"


Ausgehen tut das Ganze von Steffi und Juli, bei denen wir dann auch unter dem Leserunden-Posts diskutieren werden. Wir sind aber nicht nur zu dritt...^^ Das hier sind alle Teilnehmer:

-) Juliana von Book.Experiences
-) Susi von Susi's Books
-) Steffi von Steffis Bücherbloggeria
-) Julia von Script of Life
-) Philly von WortGestalt
-) Svü von Läsglädje
-) Sunny von Bücherwürmchen
-) Mara von Books Dream
-) Und Ich

Sollte jemand von euch dieses Buch auch zufällig auf dem SuB haben und kurzfristig zu uns dazustoßen wollen, dann nur zu! Wir würden uns sehr freuen! ;-D

Das hier ist die Einteilung:

1. Abschnitt: Epilog bis 65. Kapitel: Seite 439 bis 330
2. Abschnitt: 64. Kapitel bis 46. Kapitel: Seite 329 bis 223
3. Abschnitt: 45. Kapitel bis 24. Kapitel: Seite 222 bis 113
4. Abschnitt: 23. Kapitel bis Ende: Seite 112 bis Ende

Natürlich werde ich hier auf meinem Blog in diesem Post auch meine Eindrücke zu jedem Abschnitt posten (Achtung: Spoilergefahr ;-P):

1. Abschnitt: Seite 439 bis 330:

15.6.2014, 14.09 Uhr:

Ich bin gerade eben mit dem 1. Abschnitt fertig geworden. Die rückläufigen Kapitel und Seitenzahlen finde ich erst mal total ungewohnt, aber nicht schlecht. - Mal was anderes. ;-) Da ich ja noch nie ein Buch von Fitzek gelesen habe, kann ich keine Vergleiche machen, aber wenn das für einen Fitzek noch relativ gemächlich ist, dann bin ich auf jeden Fall auf weitere Bücher von ihm gespannt, die ich definitiv bald von meinem SuB befreien werde. Der Augenjäger und Splitter habe ich nämlich auch noch ungelesen hier bei mir stehen...

Die Seiten lesen sich total flüssig und schnell weg, unter anderem wegen den Cliffhangern am Schluss eines Kapitels. Von der Perspektive des Ich-Erzählers Alex Zorbach lese ich am liebsten (gut, kam bis jetzt ja auch am meisten vor). Als er seine Vergangenheit, die Situation mit der verwirrten Frau und dem Baby, geschildert hat, ist mir ganz anders geworden. - So etwas mit sich herumzutragen, das muss schon eine Last sein.
Schade finde ich es, dass er mit seiner Ehefrau Nicci nicht mehr zusammen ist, denn die beschäftigt sich ja scheinbar mit der Kraft der Gedanken, mit Energien und am Rande auch mit Esoterik. Hätte er da ihre Hilfe angenommen, dann könnte er womöglich heute ein unbeschwerterer Mensch sein...

Jedenfalls hat man bis jetzt ja noch kaum eine Spur vom Augensammler. Die blinde Alina könnte in dieser Sache Licht ins Dunkel bringen, die Frage ist nur, ob Alex und/oder die Polizei ihren Visionen Glauben schenken werden. Dass eine Blinde, bzw. überhaupt ein Mensch, solch eine Fähigkeit besitzt, also allein durch Berührung eines anderen Menschen in seine Vergangenheit sehen zu können, das finde ich nicht ganz realistisch. Aber wer weiß, vielleicht ist sowas tatsächlich irgendwo auf der Welt möglich. Man hört ja immer wieder von Dingen, die man sich nicht erklären kann... ;-) Brennend interessieren tut mich natürlich auch noch, wer Alina in Alex' "Geheimort", sein Hausboot, geschickt hat. Wenn es Alex und seine Mutter nicht war, die wohl die einzigen sind, die von diesem Ort wissen, wer war es dann? Der Augensammler? Was will er denn von Alex? Und was sollte die Aktion mit Alex' Brieftasche? Fragen über Fragen...

Ich bin echt gespannt, wie es weitergeht!

2. Abschnitt: Seite 329 bis 223:

18.6.2014, 16.37 Uhr:

Gestern habe ich es dann auch endlich geschafft, den 2. Abschnitt zu lesen. Ich muss leider sagen, mich freut es momentan gar nicht wirklich, zu lesen. Ist das eine Leseflaute? Wenn ja, dann ist das wohl meine allererste... :-/

Hm... ein bisschen mehr habe ich mir vom Thrillerstar Fitzek schon erwartet. Leider ist es nicht sooo spannend, wie ich gedacht habe, derweil war der Anfang so vielversprechend.
Naja. Ich weiß gerade gar nicht richtig, was ich schreiben soll.

Was läuft da eigentlich zwischen dem Augensammler und Zorbach? Der Augensammler scheint Zorbach zu kennen und ihm seine Taten anhängen zu wollen, oder?
Da es der Augensammler ja anscheinend auf die Ehefrauen der betrogenen Männer und auf die Kuckuckskinder abgesehen hat, frage ich mich, ob dieser aus einer alten Verletzung heraus agiert. War/ist der Augensammler selbst ein betrogener Ehemann? - Eine spannende Frage, für die es sich allein schon lohnt, weiterzulesen.

Das Esoterische in dem Buch finde ich eigentlich nicht störend oder nervig. Ganz im Gegenteil, ich interessiere mich selbst ein klein wenig dafür. Ist (für mich) nur gut, dass ich durch dieses Buch mal wieder ein bisschen in die Welt der Esoterik eintauchen kann.

Die blinde Alina finde ich etwas komisch. Ich verstehe zum Beispiel nicht ganz, warum die Gute in ihrer Wohnung überall Spiegel aufgehängt hat? Sie ist doch blind!? Und dass sie, wenn sie sich vor den Spiegel stellt, das Gefühl hat, sich oder ihre Umrisse "sehen" zu können, finde ich eigenartig. Aber ja... in jedem Hirn geht was anderes vor. Aber auch die Mimik- und Gestiklernerei, die sie sich angetan hat: Wofür das? Ich versteh ihre Motive dafür nicht.

Überhaupt, was hat der Augensammler mit der blinden Alina zu tun? Wieso hat dieser Alina zu Alexanders Hausboot beordert?
Ich habe echt noch gar keine Ahnung, nach wie vor, wer wohl diese Gräueltaten vollbringen könnte und bin deswegen umso gespannter, was jetzt noch weiterhin ans Licht kommen wird.

3. Abschnitt: Seite 222 bis 113:

23.6.2014, 20.58 Uhr:

Ja... ich weiß, ich bin extrem spät dran, aber ich bin einfach nicht so richtig zum Lesen gekommen. Und das, was ich in diesem Abschnitt gelesen habe, hat mich leider so gar nicht vom Hocker gehauen. - Wie auch bei den beiden vorigen Abschnitten. Ich finde es leider sowas von überhaupt nicht spannend. - Habe mir definitiv mehr erwartet. :-/ Ich hoffe sehr, dass der letzte Abschnitt noch was bei mir rausreißen wird können, sonst war mein erster Fitzek wirklich nicht der Knüller...!

Gruselig fand ich in diesem Abschnitt die Kellerszene mit der in Vakuum verpackten und verwesenden Frau... - Ui, da ist mir kurzfristig echt übel geworden, wie ich mir das vorgestellt habe.
Mit dieser Alina werde ich leider gar nicht warm, auch Alexander ist mir nicht sonderlich sympathisch und all die anderen in Buch vorkommenden Leute kommen für mich auch recht kalt rüber.

Also wie in meinen ersten Sätzen schon erwähnt: für mich ist die Story echt lahm. Ich hoffe sehr, dass sie im letzten Abschnitt noch an Fahrt aufnimmt. Sonst bin ich echt enttäuscht von meinem ersten Fitzek - der ja doch zumeist in den höchsten Tönen gelobt wird...

4. Abschnitt: Seite 112 bis Ende:

25.6.2014, 21.07 Uhr:

Ich habe es nun auch endlich geschafft, den Augensammler zu beenden (nach !12! Tagen).
Wie fand ich den letzten Abschnitt? - Leider auch nicht viel besser als die ersten 3 Teile. Richtig viel Spannung ist für mich nicht aufgekommen, auch nicht als sich das Ultimatum immer mehr dem Ende zugeneigt hat.
Der wahre Täter war ausgerechnet jemand, der Zorbach ziemlich nahe stand. - Weiß auch nicht so recht, was ich davon halten soll!?
Mir sind, ehrlich gesagt, diese "äußerst vielversprechenden" neugierig machen sollenden Cliffhanger, nach so gut wie jedem Minikapitel, mit der Zeit schon ein wenig auf den Geist gegangen.
Das Ende hat mir aber trotzdem gut gefallen, auch wenn es nicht schön ausgeht bzw. gar nicht ausgeht. Denn: das Ende war in diesem Fall erst der Anfang und dürfte dann beim "Augenjäger" fortgesetzt werden. Auch wenn ich den Augensammler jetzt nicht so berauschend fand, ich werde den Augenjäger trotzdem auch lesen. Immerhin befindet es sich ja schon auf meinem SuB und ich will ihm eine Chance geben - das hat jedes Buch verdient! ☺


saturday sentence # 23

Gefunden hab ich's bei Lesefee.

Um was geht's?

1.) Nimm deine aktuelle Lektüre.
2.) Blättere auf S. 158, finde Satz 10 und teile uns so mit, wie dein "saturday sentence" lautet.



Mein "saturday sentence" lautet:

Er kannte sie schon deshalb, weil sie seinem Vater so ähnlich waren.
 
(aus "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek)

 

Wölkchens Freitags Fragen # 19

Freitag, 13. Juni 2014

Grüß' euch, ihr Lieben! ☺
Heute ist Freitag, der 13. - Glaubt da eigentlich irgendwer von euch dran?^^ Jedenfalls mache ich mal wieder bei Frau Wölkchens "Freitags Fragen" mit. :-D


Buchfrage:

1. Welche Buchverfilumg fandest du ziemlich schlecht?

Der Film zu P.S. Ich liebe Dich fand ich wirklich schlecht, das Buch ist um Längen besser! ;-)

Privatfrage:

2. Hast du einen Glücksbringer? - Falls ja was für einen?

Einen? Ich habe mehrere... ;-P Nein, ich habe das Glück nicht so nötig, wie man vielleicht denken könnte, tatsächlich bin ich ein richtiger Glückspilz, vor allem in letzter Zeit! ☺

In meinem Auto befindet sich ein Stein, den ich vor Jahren mit meinem (Ex)freund bei einem Spaziergang an meinem Geburtstag gefunden habe. Dann hängt in meinem Auto noch eine Kette am Rückspiegel mit einem schönen Steinanhänger, den mir eine sehr liebe und mir sehr wichtige Freundin geschenkt hat, den ich auch zu meinem Glücksbringer erklärt habe. Und dann habe ich auch noch einen kleinen, silbernen Engel, den mir meine Oma geschenkt hat und der ebenfalls in meinem Auto vorne (magnetisch) steht. All diese kleinen Glücksbringer befinden sich in meinem Auto. Und JA, ich Glückliche hatte noch nie einen Unfall. ☺

Aber ich weiß, dass meine Gedanken, also ICH SELBST, die allergrößten Glücksbringer sind. :-)

Lies ein Buch... # 3

Mittwoch, 11. Juni 2014

Im Juni habe ich wieder bei Frau Wölkchens Blog-Aktion "Lies ein Buch..." mitgemacht.

Die Aufgabenstellung war:


...aus einem Verlag, welcher mit B beginnt.

Fragen zum Thema:

1.) Welches Buch hast du gelesen und wer ist der Autor?

Gelesen habe ich "Vergiss ihn nicht" von Liane Moriarty.

2.) Aus welchem Verlag stammt dein Buch?

Bastei Lübbe

3.) Gib den Inhalt grob in 5 Sätzen wieder!

Alice stürzt im Fitnessstudio, schlägt sich den Kopf an und wird bewusstlos. Als sie kurz darauf wieder erwacht, kann sie sich an die letzten 10 Jahre ihres Lebens nicht mehr erinnern. Im Laufe der kommenden Tage findet Alice heraus, dass sich ihr Leben in den letzten Jahren in eine Richtung entwickelt hat, die ihr gar nicht zusagt. Verzweifelt versucht sie nun ihre Vergangenheit im Jetzt und Hier mit den Erinnerungen von damals wieder gutzumachen. Je mehr Erinnerungen aber aus den letzten 10 Jahren mit der Zeit zurückkehren, desto weniger hat Alice das Bedürfnis etwas zu verändern...

4.) Gibt es eine Stelle im Buch, welche dir besonders im Gedächtnis geblieben ist? - Erzähl sie kurz!

Ja, mir sind sogar sehr viele Stellen im Gedächtnis geblieben. Ich möchte hier jetzt aber eine eher traurige Szene beschreiben: Alice' ältere Schwester Elisabeth hat seit Jahren Probleme schwanger zu werden und hat schon einige Fehlgeburten und künstliche Befruchtungen hinter sich. Bis jetzt hat nichts geklappt. Und je mehr Babys sie verloren hat, desto depressiver, introvertierter und mürrischer wurde sie. Auch ihre Ehe mit Ben hat darunter sehr gelitten.
Und dann gab es da so eine Szene, da war Elisabeth bei einem Fußballspiel ihres Neffen Tom (Alice' Sohn) und dort ist sie dann auf einer öffentlichen Toilette verschwunden... Ich muss diese Stelle jetzt unbedingt zitieren, die ist so traurig:

Ich habe nicht gesehen, wie Alice zusammengebrochen ist, weil ich draußen auf der Toilette war. Sie hatten einige von diesen blauen portablen Klohäuschen aufgestellt. Ich blutete. Das passt ja, dachte ich. Ich verliere mein letztes Baby in einem portablen Klohäuschen. Wie abgeschmackt und absurd. So wie mein ganzes Leben.

Diese Stelle hatte ich noch ganz intensiv im Gedächtnis...

 5.) Besitzt du noch mehr Bücher aus diesem Verlag? - Falls ja, nenne uns 3 Beispiele!

 Ja, klaro...

1.) Ein Tag im März von Jessica Thompson (gelesen)
2.) Ich bin die Nacht von Ethan Cross (ungelesen)
3.) Kinder des Feuers von Julia Kröhn (ungelesen)


>HIER< findet sich meine Rezension zu "Vergiss ihn nicht".



[Rezension] Vergiss ihn nicht | Liane Moriarty


Informationen zum Buch:

-) Seiten: 540
-) Verlag: Bastei Lübbe
-) Ersterscheinung: 11. August 2009
-) ISBN: 9783404165698
-) Format: Klappenbroschur
-) Wert/Preis: [A] 9,30 €  [D] 8,99 €
-) Originaltitel: What Alice Forgot
-) Genre: (Frauen)roman

Zum Buch? - Verlagshomepage

Persönliche Bewertung5 *****



Die Autorin:

© Steve Menasse

Liane Moriarty ist freischaffende Werbetexterin, die für ihre Kampagnen mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Sydney. Für ihren Debütroman Drei Wünsche frei erhielt sie den Fred Rush Convocation Prize. Der Roman platzierte sich auf Anhieb in den Top Ten der australischen Bestsellerliste und ist inzwischen in mehreren anderen Ländern erschienen. Auch ihr zweiter Roman Ein Geschenk des Himmels wurde ein Bestseller. Nach einer Babypause legte Liane Moriarty ihren lange erwarteten dritten Roman vor.







Der erste Satz
:

Die Arme ausgebreitet, trieb sie im Wasser, das sanft gegen ihren Körper plätscherte, den sommerlichen Duft von Salz und Kokosnuss wahrnehmend.


Die Buchrückseite:

Durch einen Sturz hat Alice kurzzeitig das Bewusstsein verloren - und offenbar jegliche Erinnerung an die letzten zehn Jahre ihres Lebens. Ist sie etwa nicht 29, wahnsinnig glücklich mit ihrem Ehemann Nick und schwanger mit ihrem ersten Kind?
Nein, sie ist natürlich schon 39, hat bereits drei Kinder und ihre Ehe ist am Ende! Doch Alice ist entschlossen, die Zeit zurückzudrehen...


Meine Meinung:

Sich erinnern

Alice stürzt im Fitnessstudio, schlägt sich den Kopf an und wird bewusstlos. Als sie kurz darauf wieder erwacht, kann sie sich an die letzten 10 Jahre ihres Lebens nicht mehr erinnern. Im Laufe der kommenden Tage findet Alice heraus, dass sich ihr Leben in den letzten Jahren in eine Richtung entwickelt hat, die ihr gar nicht zusagt ...

Was Alice nun genau über ihre 3 Kinder, ihre Ehe, ihre Familie und ihre Freundschaften herausgefunden hat, war einerseits recht witzig zu lesen, andererseits (eigentlich zu einem noch viel größeren Teil) aber auch ziemlich traurig und tragisch, sodass ich, wenn ich näher am Wasser gebaut wäre, bestimmt ein paar Tränchen vergossen hätte. Alice ist mir in ihrem 29-jährigen Ich viel sympathischer und liebenswerter erschienen, als mit 39. Die 39-jährige Alice war scheinbar eine kontrollierte, übergesundheitsbewusste, aber gleichzeitig unzufriedene und mit ihren Kindern strenge Furie, die dadurch alles andere als sympathisch gewirkt hat. Die junge Alice kam mir geduldig, liebevoll, freundlich, ja sogar etwas naiv vor. - Ein einfacheres, schöneres Leben hat auf jeden Fall die junge Alice gehabt. Dabei lag es ganz und gar an ihr, also an ihrem Denken und Handeln, was aus ihr geworden ist. Es hätte nicht sein müssen. Und genau das hat Alice nach ihrem Sturz herausgefunden. Sie hat sich vorgenommen, die Dinge wieder ins Lot zu bringen.
Ich war ja skeptisch, ob sie das schaffen würde. Aber die Erinnerungen der Gefühle von damals haben sie in ihrem Tun bestätigt, weiterzumachen und nicht aufzugeben, denn die "Sache" mit ihrer Ehe und die Beziehung zu ihren Kindern wollte sie wieder geradebiegen. Als Alice' Gedächtnis ein wenig und dann ganz plötzlich schlagartig wieder komplett zurückgekommen ist und sie sich für ihr Verhalten seitdem Sturz richtiggehend geschämt hat, habe ich schon befürchtet, dass sie einen Rückzieher machen würde. Hier habe ich dann aber eine Überraschung erfahren, für die es sich letzten Endes mehr als nur ein bisschen geloht hat, das Buch zu lesen.

Diese leicht, schnell und flüssig zu lesende Geschichte, die die Themen Gedächtnisverlust und Unfruchtbarkeit im weitesten Sinne und Familie, Freundschaft, Hoffnung, Liebe und Verlust im Besonderen behandelt, war wirklich emotional zu lesen und kann ich jedem uneingeschränkt weiterempfehlen.


[Rezension] Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels | Friedrich Ani

Sonntag, 8. Juni 2014


Informationen zum Buch:

-) Seiten: 204
-) Verlag: Droemer Knaur
-) Ersterscheinung: 2001
-) ISBN: 9783426511725
-) Format: Taschenbuch
-) Wert/Preis: [A] 9,30 €   [D] 8,99 €
-) Genre: Kriminalroman
-) Wissenswertes: Band # 4 der Tabor Süden - Reihe

Zum Buch? - Verlagshomepage

Persönliche Bewertung:  4 ****

saturday sentence # 22

Samstag, 7. Juni 2014

Gefunden hab ich's bei Lesefee.

Um was geht's?

1.) Nimm deine aktuelle Lektüre.
2.) Blättere auf S. 158, finde Satz 10 und teile uns so mit, wie dein "saturday sentence" lautet.



Mein "saturday sentence" lautet:

Elisabeth liebte laute, zornige Heavy-Metal-Musik, wie sie Teenager in aufgemotzten Autos bevorzugten.
 
(aus "Vergiss ihn nicht" von Liane Moriarty)

 

Wölkchens Freitags Fragen # 18

Freitag, 6. Juni 2014

Mah... so ein wunderschöner, sonniger Tag, hier bei mir in Kärnten...! ☺
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das heute wieder ein toller und auch heißer Tag wird und an so einem Tag darf ich auch wieder bei Frau Wölkchens "Freitags Fragen" mitmachen. :-D


Buchfrage:

1. Womit markierst du dir die Seite auf der du stehen geblieben bist?


Ich benutze da kein "normales" Lesezeichen, ich habe schon lange Zeit immer diese zur halbdurchsichtigen Haftnotizen, die ich nach jedem neuen Buch wechsle. Die sind total praktisch, kleben selbst und ich kann sie genau an die Stelle im Buch kleben, wo ich unterbrochen habe und da sie ja zur einen Hälfte durchsichtig sind, können sie auch kleben bleiben, während ich noch auf der Stelle lese, wo es klebt.
Ich will eigentlich nichts anderes mehr haben. Die sind einfach perfekt für mich. So sehen die aus. - Kennt wahrscheinlich eh jeder:

Privatfrage:

2. Was ist das schrecklichste, was du je gegessen hast? (Entweder vom Geschmack oder weil es sehr außergewöhnlich ist, o.ä.)

So spontan fällt mir nichts spektakuläreres als Rumkugeln ein. Ich hasse Alkohol sowieso, aber damals als Kind dachte ich, das wären einfach nur Schokokugeln, ich habe reingebissen und war total entsetzt über diesen grausigen Geschmack. Ich habe lange Zeit eine "Schokokugelphobie" gehabt...^^

Blog - Leserunde # 1 - "Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels" von Friedrich Ani

Donnerstag, 5. Juni 2014

Vor kurzem haben die liebe Philly von WortGestalt und ich haben beschlossen, dass wir eine kleine, gemeinsame Leserunde zu Friedrich Anis ersten Tabor Süden - Roman "Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels" machen wollen.



Gesagt, getan. Wir haben uns das Buch bestellt und heute soll es losgehen. Wir haben uns gedacht, dass wir es in ca. 3 Tagen schaffen werden - schließlich ist es kein dicker Schmöker, sondern "nur" ein dünnes Büchlein:

Informationen zum Buch:

-) Seiten: 204
-) Verlag: Droemer Knaur
-) Erscheinungsjahr: 2011
-) ISBN: 9783426511725
-) Format: Taschenbuch
-) Wert/Preis: A: 8,99 €  D: 9,30 €

Zum Buch: Verlagshomepage

Die Buchrückseite:

Zunächst sieht es so aus, als wäre es für Süden ein Fall wie viele: Ein Mann ist verschwunden, und nichts deutet darauf hin, dass man sich Sorgen machen muss. Der Schuster Maximillian Grauke hat nicht zum ersten Mal seine Frau ohne Erklärung verlassen. Diesmal jedoch ist alles anders. Und Süden braucht eine Weile, bis er das Schweigen von Graukes Ehefrau und deren Schwester zu deuten weiß. Die Welt des Schusters erscheint plötzlich in einem völlig neuen Licht...
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Wir haben das Buch in 3 Leseabschnitte aufgeteilt. Ich werde hier darunter nun meine Eindrücke und meine Meinung schreiben. Philly und ich werden dann gegenseitig auf unseren Blogs in der Kommentarfunktion darunter kommentieren und diskutieren... ;-)

Die Abschnitte sehen folgendermaßen aus:

Tag 1: Kapitel 1 - 5 (S.1 bis inkl. S.71):

5. Juni 2014, 15.31 Uhr:

Hier lernen wir also zum ersten Mal Tabor Süden kennen. - Einen Polizeibeamten, der auf der Suche nach dem von seiner Frau Lotte Grauke und Schwägerin Paula Trautwein vermisst gemeldeten Schuster (und Säufer) Maximillian Grauke ist. Süden und seine Kollegin Sonja Feyerabend (was für ein Nachname...^^) ermitteln und befragen nun ein paar Leute aus des Schusters Umfeld. Vorerst war noch unklar, ob es sich nicht eventuell um ein Verbrechen handeln könnte, dann aber kam ans Licht, dass Max wohl 20.000 Mark von der Bank abgehoben haben dürfte, bevor er verschwunden ist. Weiters hat Süden Lippenstift auf einer Bierflasche entdeckt, die in Max' Werkstatt gestanden hat. Ist da vielleicht eine andere Frau im Spiel? - Sehr eigenartig hat auch die Ehefrau Lotte reagiert, als Süden sie wegen dem Verschwinden ihres Mannes befragt hat. Und Lottes Schwester Paula ist sowieso noch ganz unklar skizziert. Von ihr hat man noch nicht viel gelesen, die dürfte in dem Verschwinden wohl auch eine größere Rolle spielen. Bis jetzt gab sie sich ja sehr schweigsam...

Der erste Eindruck: Der Schreibstil hier ist ziemlich ähnlich wie in Anis "Die unterirdische Sonne". - Ich mag ihn sehr, deshalb habe ich mir ja auch vorgenommen, dass mein erstes Buch vom Autor nicht mein letztes sein wird... ;-)
Tabor Süden ist schon ein ganz eigener Charakter - irgendwie ein richtig cooler Hund, aber auch distanziert. Und hey, welcher Polizeibeamte schläft schon in einer Kneipe ein, wacht irgendwann wieder auf und bemerkt, dass er eingeschlossen wurde? ;-D - Witzig... Und wer ist diese Ute, von der Süden da manchmal redet? Seine Frau oder seine Lebensgefährtin?

Ich bin gespannt, wie es weitergeht, am liebsten würde ich es ja sofort tun, aber ich denke, wir haben mehr davon, wenn wir das Buch nicht in einem Rutsch auslesen, oder Philly? ☺


Tag 2: Kapitel 6 - 10 (S.72 bis inkl. S.136):

6. Juni 2014, 10.54 Uhr:

Gut, also ich bin ja schon recht zeitig heute mit dem 2. Abschnitt fertig geworden. :-D

Vom Schuster Max hat immer noch niemand so richtig eine Spur, obwohl schon einige Leute vernommen wurden. Na gut, genau genommen gibt es da eine Pension, in der der Gute unter falschem, aber "einfallsreichem" Namen (Jan Schuster) eingecheckt hat. Dort hat Süden auch das erste Mal Angst um das Leben des Mannes bekommen, weil Max hier einmal angeblich schon vor ca. 6 Jahren in der Nähe seinen Suizid geplant haben soll, als dieser damals auch für 4 Tage verschwunden war.

Von Max Ehefrau Lotte Grauke und ihrer Halbschwester Paula Trautwein erfährt man in diesem Abschnitt eher weniger, was ihr komisches Verhalten betrifft, dafür aber, dass die beiden eigentlich nur Halbschwestern sind (verschiedene Mütter). Hat diese Tatsache etwas mit dem Verschwinden zu tun? Hat Max das vor Jahren herausgefunden, ist depressiv und zum Säufer geworden? - Für mich stellt sich hier die Frage: Warum hat der Mann nicht das Selbstbewusstsein, dass er sich von seiner Ehefrau trennt, wenn er sich doch so seiner Freiheit beraubt und verloren mit ihr (und ihrer Schwester) fühlt? Was hat es mit dieser Mutlosigkeit oder dieser scheinbaren Trennungsangst auf sich?
Ich denke mittlerweile auch, dass Max' Verschwinden familiäre Gründe hat. Worum es sich genau dabei handelt, werden wir dann in unserem 3. und letzten Abschnitt erfahren. ;-)
Besonders spannend war hier ganz zum Schluss auf S. 136, dass Max sich telefonisch bei Süden gemeldet hat und er ihm mitteilt, dass sie aufhören sollen nach ihm zu suchen. - Jetzt bin ich natürlich mega neugierig und würde am liebsten gleich heute noch weiterlesen. Machen wir das vielleicht auch, Philly?

Süden ist nach wie vor eher ein wortkarger Typ, der anscheinend liebend gerne einfach nur "Ja" - und - "Nein" - Antworten gibt. Aber das gehört eben zu seiner Art, das zeichnet ihn aus. Und finde ich auch okay so. Er ist für mich eben eher ein Eigenbrötler und Einzelgänger. Ute dürfte wohl seine Freundin (oder Frau?) sein, mit der er momentan echte Schwierigkeiten hat. Ein bisschen kommt es mir so vor, als würde Süden sich mit dem verschwundenen Schuster Max identifizieren, der mit seiner Frau bekanntermaßen ja auch seine "Problemchen" hat...


Tag 3: Kapitel 11 - 15 (S.137 bis inkl. S.204):

8. Juni 2014, 11.27 Uhr:

Gestern Vormittag habe ich den 3. und letzten Teil nun auch fertig gelesen, bin dann aber leider nicht mehr ins Internet gekommen, weil ich lange Besuch hatte.

Gut, also allgemein betrachtet hat mir mein erster Fall mit Süden ganz gut gefallen. Liebe zwischen Halbgeschwistern und (spurloses) Verschwinden sind die Hauptthemen in diesem Buch.
Wirklich sympathisch waren mir aber nur Sonja Feyerabend (Südens Kollegin), Martin (Freund von Süden) und der Ermittler Tabor Süden selbst. Für den verschwundenen Max und die diversen anderen Damen, die in diesem Buch eine Rolle gespielt haben, konnte ich mich "leider" nicht erwärmen. - Die haben bei mir allgemein die Stimmung irgendwie gedrückt... :-/

Ansonsten sind mir auch einige Dinge rätselhaft vorgekommen, bzw. konnte ich mir auf Einiges keinen Reim machen. Vielleicht liegt das auch daran, dass "Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels" doch nicht der erste Fall von Süden ist (Haben Philly und ich feststellen müssen.).
Es steht schon ziemlich fest, dass wir zwei gemeinsam weiterlesen werden, und vielleicht kommt dann ja etwas Licht in Südens Privatleben!? - Ich hoffe! :-)

Und was jetzt genau die Szene mit dem Mädchen, dass von Zuhause ausgerissen ist, das Süden gefunden und dann wieder Heim zu ihren Eltern gebracht hat, allgemein mit der Vermisstengeschichte um Max zu tun gehabt hat, weiß ich leider auch nicht... - Das dürfte wohl "nur" ein (unwichtiger) Nebenstrang gewesen sein, der jetzt nicht direkt mit der Hauptgeschichte in Verbindung gebracht wurde.
Oder die "Sache" mit Elke und Max? - Ich hab das Gefühl, dass da gewisse Dinge nicht erwähnt wurden, denn ich bin etwas verwirrt, was die "Beziehung" der beiden zueinander betrifft.

Naja, also ein paar kleine Mängel und eine kleine Verwirrung meinerseits lässt mich zu dem Schluss kommen, dass ich dem Buch wohl 4 Sterne geben werde. Meine Rezension wird hoffentlich heute noch von mir veröffentlicht werden, wenn ich dazu komme.

Jetzt freue ich mich aber erst mal, mit Philly noch ein wenig über das Buch zu quatschen. ;-)


8. Juni 2014, 21.47 Uhr:

Und >HIER< findet sich auch schon meine Rezension zum Buch!

4. Juli 2014:

>HIER< ist Phillys Rezension!


Lasset uns gemeinsam Lesen! ;-P # 16

Dienstag, 3. Juni 2014

Willst Du mit uns mitlesen? Dann schau hier bei Asaviel vorbei und nimm teil! ;-D - Je mehr, desto besser! ♥


Die Fragen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

"Vergiss ihn nicht" von Liane Moriarty und bin aktuell auf S. 133 von 540.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Hätte ich vielleicht wachsamer sein müssen?

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Das Buch habe ich im Vorjahr auf der schon seit einiger Zeit geschlossenen Buchcommunity "Buchgesichter" gewonnen. Nun habe ich mich endlich dazu entschlossen, es zu lesen. Vor allem aber deshalb, weil darauf Blumen zu sehen sind und ich für die "Seite-für-Seite-Challenge-2014" ein Buch lesen soll, wo auf dem Cover eine Blume/Pflanze zu sehen ist... ;-)

Der Klappentext war auch recht vielversprechend und deshalb bin ich voller Freude ans Lesen gegangen. - Und es macht echt Spaß. - Der Schreibstil ist echt gut. Ich lese wirklich gerne darin. Auch das Thema (Gedächtnisverlust) ist spannend und ich denke, dass das Buch eine tolle, zum Nachdenken anregende Geschichte bereithält. Ich werde ich meiner Rezension davon berichten...^^

4. Benutze 5 Adjektive und 5 Substantive um dein aktuelles Buch zu beschreiben.

1. weiblich
2. süß
3. traurig
4. flüssig
5. vergesslich

1. Gedächtnisverlust
2. Kinder
3. Zeitmangel
4. Frust
5. Frauenbuch

Mai - Leseerfolge

Sonntag, 1. Juni 2014

Im Mai habe ich 7 Bücher geschafft. Ich bin höchst zufrieden! ;-) 7 Bücher schaffe ich seltenst. Ich habe im Jänner zwar 8 Bücher geschafft, dafür habe ich jetzt aber knapp 300 Seiten mehr gelesen als im ersten Monat des Jahres! - Das ist schon ein Erfolg. ;-P



1.) Die heimliche Sucht, unheimlich zu essen von Maja Langsdorff mit 372 Seiten
2.) Das schwere Los der Leichtigkeit von Portia de Rossi mit 327 Seiten
3.) Ein Mann wie Mr. Darcy von Alexandra Potter mit 411 Seiten
4.) Die Luft, die uns trägt von Joyce Hinnefeld mit 348 Seiten
5.) Die Mondscheinbäckerin von Sarah Addison Allen mit 253 Seiten
6.) Beziehung Nr.18 von Marie Anhofer mit 283 Seiten
7.) Die Rückkehr der Zauberer von Wolfgang Hohlbein mit 767 Seiten

Insgesamt gelesene Seiten im Mai 2014:  2761

(Wenn ihr den jeweiligen Titel anklickt, dann kommt ihr direkt zu meiner Rezension)

Welches war das Beste?

"Das schwere Los der Leichtigkeit" und "Die Rückkehr der Zauberer" waren für mich dieses Monat eindeutig die besten.

Welches war das Schlechteste?

Die Autobiografie "Beziehung Nr.18" hat mir im Mai leider am wenigsten zugesagt.

Welche davon kann ich sehr guten Gewissens weiterempfehlen?

Alle, die ich mit 5 Sternen bewertet habe. Und das waren die: "Das schwere Los der Leichtigkeit", "Ein Mann wie Mr. Darcy", "Die Mondscheinbäckerin" und "Die Rückkehr der Zauberer".

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Im Mai habe ich diesmal 7 Bücher geschafft, also eines weniger, als im Jänner - dafür liege ich seitenmäßig bis jetzt in diesem Monat ganz vorne. ;-D
Ich bin jetzt mal mutig und nehme mir für den Juni 6 Bücher vor. - Vielleicht schaffe ich es, dass ich wieder drüber komme!? Ich versuche es jedenfalls...^^

Und wie sieht's mit meinen Neuzugängen aus? - Waren diesmal nur 3 Exemplare, was bedeutet, dass mein SuB im Mai um 2 Bücher geschrumpft ist (Ein Buch habe ich nur geliehen bekommen und das zweite war ein Wanderbuch - sind also beide nicht [dauerhaft] bei mir eingezogen.). - Das ist nicht schlecht! ☺
Alle 3 neu eingezogenen Bücher habe ich mir gekauft.

Heute, am 1. Juni 2014 stehe ich also mit einem SuB von 77 da!

Im Juni wird mein SuB aller Wahrscheinlichkeit nach aber wachsen, denn zwei Bücher habe ich bestellt und die sollten schon morgen bei mir eintreffen. Und ich erwarte auch noch ein paar gewonnene Bücher, die hoffentlich auch bald bei mir eintrudeln werden... ;-P Ich befürchte, dass das nicht wirklich was wird, mit dem regelmäßigen SuB-Abbau... :-/


Lies ein Buch... # 2

Im Monat Mai habe ich wieder bei Frau Wölkchens Blog-Aktion "Lies ein Buch..." mitgemacht.
Ich bin erst auf den letzten Drücker mit dem Buch für Mai fertig geworden (31.5.) und erst heute ist meine Rezension dazu erschienen, deswegen bin ich etwas spät dran mit dem Post... :-/ Ich hoffe sehr, dass Frau Wölkchen mir das verzeiht!?

Die Aufgabenstellung war:


...mit mindestens 700 Seiten.


Fragen zum Thema:

1.) Welches Buch hast du gelesen und wer ist der Autor?

Gelesen habe ich "Die Rückkehr der Zauberer" von Wolfgang Hohlbein.

2.) Worum ging es im Buch?

Hier ist der Klappentext:

Intensiv leuchtet der blaue Lichtfleck zwischen den Wolken auf. Dann explodiert der Himmel - und ein Feuerball stürzt auf die Erde herab! Seine Größe und Zerstörungsgewalt sprengen jede Vorstellungskraft.
Fast ein Jahrhundert vergeht, bis Hendrick Vandermeer, ein Journalist unserer Tage, auf die Spur der rätselhaften sibirischen Tunguska-Explosion stößt. Er gerät in einen Strudel des Unfassbaren und muss alles über Bord werfen, was er bisher für die Wirklichkeit gehalten hat...

3.) Wie viele Seiten hatte dein Buch?
 
767 Seiten.
 
4.) War das Buch zu lang, oder genau richtig? - Begründe deine Antwort!
 
Genau richtig würde ich sagen. Ich habe, ehrlich gesagt, gar nicht gemerkt, dass es so viele Seiten hat bzw. so dick ist, denn ich wurde auf so gut wie auf jeder einzelnen Seite wunderbar unterhalten. Action und Spannung findet man darin zur genüge und deshalb bin ich nur so durch das Buch "geflogen"! ;-D

5.) Wie viele Seiten hatte das längste Buch, das du je gelesen hast?

Das war eindeutig "Harry Potter und der Orden des Phönix" mit ca. 1024 Seiten.


>HIER< findet sich meine Rezension zu "Die Rückkehr der Zauberer".

[Rezension] Die Rückkehr der Zauberer | Wolfgang Hohlbein


Informationen zum Buch:

-) Seiten: 767
-) Verlag: Droemer Knaur
-) Ersterscheinung: 1996
-) ISBN: 9783426618691
-) Format: Taschenbuch
-) Wert/Preis: [A] 11,30 €  [D] 10,99 €
-) Genre: (fantasievoller) Roman mit esoterischen Elementen

Zum Buch? - Kaufen!

Persönliche Bewertung: 5 *****






Der Autor:
 
 
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.









Der erste Satz:

Blau.


Die Buchrückseite:

Intensiv leuchtet der blaue Lichtfleck zwischen den Wolken auf. Dann explodiert der Himmel - und ein Feuerball stürzt auf die Erde herab! Seine Größe und Zerstörungsgewalt sprengen jede Vorstellungskraft.
Fast ein Jahrhundert vergeht, bis Hendrick Vandermeer, ein Journalist unserer Tage, auf die Spur der rätselhaften sibirischen Tunguska-Explosion stößt. Er gerät in einen Strudel des Unfassbaren und muss alles über Bord werfen, was er bisher für die Wirklichkeit gehalten hat ...


Meine Meinung:

Mächtig gut!

Wolfgang Hohlbeins "Die Rückkehr der Zauberer" ist ein Wälzer mit fast 770 Seiten.
Ich persönlich würde die Geschichte als sehr actionreich, spannend, esoterisch und leicht fantastisch angehaucht, beschreiben.
Unterteilt ist das Buch in 4 große Kapitel, wobei ich die ersten 3 Kapitel am fesselndsten fand.
Im Laufe der Geschichte entdeckt der Journalist Hendrick Vandermeer "zufällig", dass er selbst und ein paar andere Leute (die er auf eine mehr oder minder abenteuerliche und unglaubliche Weise kennenlernt) eine Kraft bzw. Fähigkeit besitzen, die sie einsetzen können, um sich vor Feinden schützen und verteidigen zu können. Leider ist diese Macht schwer zu kontrollieren und dadurch nicht ganz ungefährlich - auch für die Betroffenen selbst. Jemand hat es auf diese zerstörerischen Fähigkeiten abgesehen und entführt deshalb Vandermeer und mit ihm auch die Zwillingsschwestern Ines und Anja, um diese übernatürlichen Mächte für sich nutzen bzw. missbrauchen zu können ...

Lange, eigentlich fast ganz bis zum Schluss habe ich nicht geahnt, wer der Böse und wer der Gute ist. Genau das am Schluss herauszufinden war für mich irgendwie auch erleichternd, denn mit der Rollenverteilung von "Gut und Böse" war ich während des Lesens sowieso nicht ganz glücklich. Das Ende selbst war zufriedenstellend , also es sind bei mir keine Fragen aufgekommen und der Ausgang der Geschichte hat mir auch zugesagt. Lediglich die unrealistischen Komponenten, die, die etwas ins Fantasy gingen, die waren nicht ganz meins, dadurch bin ich hin und wieder abgeschweift und habe dann leider auch manchmal den Faden verloren.

Nichtsdestotrotz war der Schreibstil so flüssig, hochinteressant und die Geschichte so spannend aufgebaut, dass es eine wahre Freude war, die Protagonisten alle durchs Buch zu begleiten.
Dieses, mein erstes Buch von Hohlbein, hat mich von der Spannung und vom Schreibstil her voll überzeugen können, deshalb empfehle ich es gerne weiter.